Sommersemester
Gruppierung:
MNT: Vertiefungsmodul
Mikro- und Nanoanalytik
Lesende(r): Dr. Ecke, Fak. EI
| Wochentag | Zeitraum/ Datum | Uhrzeit | Raum | Zielgruppe | Änderungsdatum | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Vorlesungen: | Dienstag | G (14.- 28. KW 2013) | 17.00 - 18.30 | Sr H 1520a | EIT_MA 1.FS MNS, MNT_MA 2.FS, OTR_MA 1.FS OS, OTR_MA 1.FS OT, OTR_MA 1.FS PO | Geändert am: 08.04.13 |
| Dienstag | U (15.- 27. KW 2013) | 17.00 - 18.30 | Sr H 2506 | EIT_MA 1.FS MNS, MNT_MA 2.FS, OTR_MA 1.FS OS, OTR_MA 1.FS OT, OTR_MA 1.FS PO | Geändert am: 08.04.13 | |
| Übungen: | nach Vereinbarung (1 SWS; Details bitte unter Beschreibung nachlesen) | - | EIT_MA 1.FS MNS, MNT_MA 2.FS, OTR_MA 1.FS OS, OTR_MA 1.FS OT, OTR_MA 1.FS PO | Geändert am: 15.05.13 |
Kommentierung:
Fachinformationen zu Mikro- und Nanoanalytik im Studiengang Master Elektrotechnik und Informationstechnik 2013 (MNE) | |
|---|---|
| Fachname | Mikro- und Nanoanalytik |
| Fachnummer | 5626 |
| Prüfungsnummer | 2100147 |
| Fakultät | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik |
| Fachgebietsnummer | 2142 |
| Fachverantwortliche(r) | Dr.-Ing. Gernot Ecke |
| Turnus | Sommersemester |
| Sprache | Deutsch |
| Präsenzstudium (h) | 45 |
| Selbststudium (h) | 105 |
| Leistungspunkte | 5 |
| Verpflichtung | Pflicht |
| Abschluss | mündliche Prüfungsleistung, 30 Minuten |
| Details zum Abschluss | |
| max. Teilnehmerzahl | |
| Vorkenntnisse | Grundlagenkenntnisse in Physik, Elektrotechnik, Vakuumtechnik und Werkstoffkunde |
| Lernergebnisse | Die Studierenden sind in der Lage, aus der Kenntnis der wichtigsten Parameter und Einsatzgebiete, der Vor- und Nachteile und der physikalischen Prinzipien der Mikro- und Nanobereichs-Analyseverfahren für die Lösung einer analytischen Aufgabe geeignete Verfahren auszuwählen. Die Studierenden sind fähig, oberflächenanalytische Aufgabenstellungen zu verstehen und auf die entsprechenden Analyseverfahren anzuwenden. Die Studierenden bewerten die Ergebnisse von Mikro- und Nanobereichs-Analysen kritisch und sind in der Lage, diese zu interpretieren. |
| Inhalt | Die Analyse von immer kleiner werden Mikro- und Nanostrukturen umfasst die atomar-chemische, strukturelle, morphologische, elektrische und optische Charakterisierung. Dazu wird die Probe meist mit energiereicher Strahlung angeregt oder mechanisch abgetastet. Viele der analytischen Verfahren gelangen bei der Anwendung in der Mikro- und Nanotechnologie an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Erst die Kombination mehrerer Analysemethoden bringt oft erst die gewünschte Aussagekraft. Die Kenntnis der Vor- und Nachteile der Analysemethoden, der dazu notwendigen Grundlagen, ihrer Leistungsparameter und Eigenschaften ist Voraussetzung für das Verstehen von Analyseergebnissen und für den optimalen Einsatz der Analytik und Diagnostik in der Technologie. Die Lehrveranstaltung liefert einen Überblick über die wichtigsten analytischen Methoden, die in der Mikro- und Nanotechnologie Anwendung finden. Sie stellt deren physikalische Prinzipien, ihre analytischen Möglichkeiten und Grenzen dar. Dabei wird großen Wert auf Praxisrelevanz gelegt. Die Lehrveranstaltung gliedert sich in folgende Schwerpunkte: 1. Einführung in die Mikro- und Nanoanalytik 2. Wechselwirkungen von Elektronenstrahlen mit Festkörpern 3. Analytische Verfahren, die mit Elektronensonde arbeiten 4. Wechselwirkung von Photonen mit Festkörpern 5. Analytische Verfahren, die mit Photonensonde arbeiten 6. Wechselwirkungen von Ionenstrahlen mit Festköpern 7. Analytische Verfahren, die mit Ionensonde arbeiten 8. Rastersonden-Verfahren |
| Medienformen | Tafel Folien (Overhead) Die in der Vorlesung gezeigten Folien (Abbildungen) stehen im Netz. |
| Literatur | wird nicht angegeben (erst in der Lehrveranstaltung) |