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Neue Rubrik: Abschlussarbeiten zu Krisenkommunikation

Wir freuen uns, heute eine weitere Rubrik auf unserer Homepage vorstellen zu können: Neben Forschungsprojekten, Publikationen und Veranstaltungen betreuen die Mitglieder der International Research Group on Crisis Communication (IRGoCC) auf regelmäßiger Basis studentische Abschlussarbeiten rund um das Thema Krisenkommunikation. Die so entstandenen Werke haben wir nun gesondert zusammengetragen und bieten Ihnen unter „Abschlussarbeiten“ (Wissens-Center) eine komplette Übersicht bis hin zu aktuell noch laufenden Abschlussarbeiten an. Sollten Sie Interesse oder Fragen zu bestimmte Arbeiten haben, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

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Die Fukushima-Krise 2011: Forschung zur Risiko- und Krisenkommunikation

Die Fukushima-Krise 2011Zum vierten Mal jährt sich heute die Reaktorkatastrophe von  Fukushima. Aus diesem Anlass möchten wir auf den Sammelband „Fukushima und die Folgen: Medienberichterstattung, Öffentliche Meinung, Politische Konsequenzen“ herausgegeben von Prof. Dr. phil. Jens Wolling und Dr. Dorothee Arlt hinweisen. In vier Themenblöcken bietet das Werk Einsichten über die Auswirkungen der Reaktorkatastrophe auf die Berichterstattung sowie deren politische Folgen. Der Sammelband enthält unter anderem auch einem Beitrag von IRGoCC-Mitglied Dr. Andreas Schwarz mit dem Thema „Nuklearkatastrophe als Gegenstand internationaler Krisenkommunikation“, in dem die internationale Fukushima-Berichterstattung in sechs Ländern verglichen wird.

Das Open-Source-Buch steht hier zur Verfügung: http://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-29735/ilm1-2014100055.pdf

 

Terrorismus als strategische Kommunikation – Beitrag im „Routledge Handbook of Strategic Communication“
Routledge Handbook of Strategic CommunicationEin terroristischer Anschlag ist eine deutliche Krisensituation. Hingegen sind Terroristen auch außerhalb der Anschläge aktiv und kommunizieren strategisch mit verschiedensten Anspruchsgruppen: Sie schreiben Bekennerbriefe an Regierungen, geben Medien Interviews und versuchen, über eigene Internetauftritte ihre Motive darzustellen und neue Mitglieder zu rekrutieren. IRGoCC-Mitglied Liane Rothenberger hat „Terrorismus als strategische Kommunikation“ in vielerlei Perspektiven aufgearbeitet. Ihr Beitrag wurde nun im „Routledge Handbook of Strategic Communication“ veröffentlicht. Das von Derina Holtzhausen (Oklahoma State University) und Ansgar Zerfass (Universität Leipzig) herausgegebene Standardwerk umfasst 37 Kapitel, die sich mit verschiedensten Feldern und Ausprägungen strategischer Kommunikation beschäftigen. Weitere IRGoCC-Mitglieder sind mit folgenden Kapiteln vertreten: Martin Löffelholz, Claudia Auer und Alice Srugies übernahmen den Bereich Public Diplomacy, Andreas Schwarz und Alexander Fritsch schrieben über internationale Nicht-Regierungsorganisationen.
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Vierte Internationale Konferenz zu Krisenkommunikation
In Lund, Schweden, findet die nächste internationale Konferenz zu Krisenkommunikation statt. Sie stellt Überschneidungsbereiche wie interne-externe Krisenkommunikation, Social Media und Krisenkommunikation sowie Kommunikation im Rahmen von grenzüberschreitenden Krisen in den Mittelpunkt. Bis zum 15. April 2015 können Abstracts eingereicht werden.
Call for papers

Vorträge zu Sicherheitsthemen an Lyndon B. Johnson School of Public Affairs
Wie bauen Terroristen über Webseiten kollektive Identität auf? Nach welchen Motivkategorien lassen sich die Gruppen auf der Terroristenliste der Europäischen Union sortieren? Zu diesen beiden Themen hielt Liane Rothenberger, IRGoCC-Mitglied und am Institut für Medien und Kommunikationsforschung der TU Ilmenau tätig, Vorträge an der University of Texas at Austin, USA. Die Konferenz zu Sicherheits- und Krisenfragen fand an der renommierten Lyndon B. Johnson School of Public Affairs statt. Die Keynotes wurden von Henry A. Crumpton, früher Leiter der CIA Afghanistan Campaign und Coordinator for Counterterrorism at the U.S. Department of State, sowie von Michael McCaul, Chairman of the House Committee of Homeland Security, gehalten.

University of Texas Austin

 

Krisenkommunikation von Unternehmen:
Veröffentlichung der Forschungsgruppe Krisenkommunikation im neuen Standardwerk "Handbuch Unternehmenskommunikation“

Krisensituationen erfordern eine besondere Planung, Steuerung und Kontrolle von Kommunikation. In allen Phasen einer Krise sind dafür spezifische Methoden und anwendungsbezogene Kenntnisse hilfreich. Andreas Schwarz und Martin Löffelholz vom Fachgebiet Medienwissenschaft geben im „Handbuch Unternehmenskommunikation“ von Ansgar Zerfaß und Manfred Piwinger Einblick in die interne und externe Kommunikation von Unternehmen in Krisenzeiten. Das Buch ist bei Springer Gabler erschienen und unter folgendem Link gibt es eine Leseprobe:
http://link.springer.com/referenceworkentry/10.1007/978-3-8349-4543-3_66 Weitere Informationen zum Buch finden sich hier.

Internationaler Doktoranden- und Masterworkshop Krisenkommunikation am IfMK: Einführungsvorlesung von Coombs, Holladay, Frandsen und Johansen geöffnet für Master- und Bachelorstudenten am IfMK
Vom 30. September bis 2. Oktober findet am Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft (IfMK) ein hochkarätig besetzter Workshop für Doktoranden und Masterkandidaten statt, die sich mit dem Forschungsfeld Krisenkommunikation befassen.

Organisiert wird die Veranstaltung von Prof. Finn Frandsen und Prof. Winni Johansen von der School of Business and Social Sciences an der dänischen Aarhus-Universität. Darüber hinaus sind Prof. Timothy Coombs und Prof. Sherry Holladay von der University of Central Florida (USA) die Dozenten des Workshops mit dem Titel „Studying Crisis Communication: New Theories and Methodologies“. Coombs und Holladay gelten als die weltweit bedeutendsten und produktivsten Kommunikationswissenschaftler, die sich mit der Kommunikation von Organisationen in Krisen befassen. Teilnehmer des Workshops sind internationale Doktoranden sowie Studierende des Masterstudiengangs Media and Communication Science am IfMK. Die Einführungsvorlesung von Coombs, Frandsen, Holladay und Johansen ist auch für Studierende der Angewandten Medien- und Kommunikationswissenschaft geöffnet. Termin ist der 30.09. um 9 Uhr im Humboldtbau (Sr HU 211/212).

Die Veranstaltung ist Teil der internationalen Konferenz „Crossing Boundaries in Crisis Communication“, die vom Fachgebiet Medienwissenschaft und der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation vom 3. bis 5. Oktober in Erfurt ausgerichtet wird (www.tu-ilmenau.de/crisis3).

 

Die Krisenkommunikation von Jugendämtern in Deutschland:
Neues Forschungsprojekt im Fachgebiet Medienwissenschaft

Ilmenau, 02.09.2013. In der Vergangenheit kam es in Deutschland wiederholt zu tragischen Fällen von Kindesmisshandlung, oft in der eigenen Familie. Dabei standen nicht selten auch die zuständigen Jugendämter in der Kritik. Der öffentliche Umgang von Behörden mit Fällen dieser Art und die Berichterstattung deutscher Medien stehen daher im Fokus des neuen Forschungsprojekts im Fachgebiet Medienwissenschaft an der TU Ilmenau unter Leitung von Dr. Andreas Schwarz. Gefördert wird das Projekt vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen, das 2007 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gegründet wurde.


Neben der systematisch-wissenschaftlichen Analyse der Krisenkommunikation von Medien und Jugendämtern sollen die Ergebnisse des Projekts dazu beitragen, die kommunikative Kompetenz von Jugendämtern und ihren öffentlichen Umgang mit schweren Fällen von Kindeswohlgefährdung zu verbessern. Dabei soll insbesondere auch die hohe emotionale Belastung von Betroffenen und Jugendamtsmitarbeitern berücksichtigt werden. Das Forscherteam wird mit 25 Leitern und Mitarbeitern von deutschen Jugendämtern in verschiedenen Bundesländern Interviews führen und parallel dazu Zeitungen und Zeitschriften wie Bild, Stern und FAZ sowie einige regionale Tageszeitungen analysieren. Das mit knapp 90.000 Euro geförderte Projekt startet im September 2013 und läuft bis Ende 2014.


Das Fachgebiet Medienwissenschaft befasst sich seit 2002 systematisch mit der wissenschaftlichen Analyse von Krisenkommunikation in Fällen von Terroranschlägen, Naturkatastrophen, Organisationskrisen, bewaffneten Konflikten und anderen Krisen. Die im Fachgebiet gegründete und von Professor Martin Löffelholz sowie Dr. Andreas Schwarz geleitete Forschungsgruppe Krisenkommunikation ist international mit führenden Wissenschaftlern im Feld der Krisenkommunikation vernetzt. Ihre Forschungsergebnisse werden regelmäßig in wissenschaftlichen Fachjournalen, Sammelbänden und Branchenmagazinen publiziert.


Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) wurde 2007 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gegründet. Es entstand im Rahmen des Aktionsprogramms „Frühe Hilfen für Eltern und Kinder und soziale Frühwarnsysteme“, um den präventiven Kinderschutz und die Fachpraxis beim Auf- und Ausbau der Frühen Hilfen zu stärken. Das NZFH trägt dazu bei, die Rechte von Kindern auf Schutz, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe zu verbessern. Die Träger sind die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und das Deutsche Jugendinstitut (DJI).

 

Early bird rate for the Crisis3 Conference until JULY 22!
The early bird rate for conference “Crossing Boundaries in Crisis Communication” (Erfurt, October 2-5, 2013) has been extended to JULY 22. All participants who register before July 23 receive a discount on the conference fee of 50 Euro.

IRGoCC auf dem Deutsche Welle Mediendialog 2013
Über „Social Media in Pakistan“ sprach IRGoCC-Mitglied Dr. Liane Rothenberger auf dem vierten Deutsche Welle Mediendialog in Bonn. Gemeinsam mit ihrer Ko-Autorin Fauzia Shaheen vom Women Media Center in Karachi, Pakistan, erörterte sie die Frage, ob die neuen digitalen Sozialen Netzwerke ein Katalysator für Pakistans Demokratie sein können. Anschließend stellten sie sich in einer Podiumsdiskussion mit international renommierten Wissenschaftlern und Praktikern den Fragen des Publikums.

Mediendialog 2013

 

Neue Kooperation mit der University of Central Florida
Das IfMK und die Nicholson School of Communication an der University of Central Florida (Orlando, Florida) beginnen in diesem Jahr offiziell ihre Zusammenarbeit in Forschung und Lehre. Auf Initiative von Dr. Andreas Schwarz (Fachgebiet Medienwissenschaft, IfMK) und dem international renommierten Krisenkommunikationsexperten Dr. W. Timothy Coombs (Nicholson School of Communication) haben beide Institute die Erneuerung eines bestehenden Universitätsvertrag zwischen der TU Ilmenau und der University of Central Florida vorangetrieben. Im letzten Jahr besuchte bereits Dr. Robert Chandler, Direktor der Nicholson School of Communication, das IfMK, um mit Institutsdirektor Wolfgang Broll und dem International Office Möglichkeiten der Kooperation abzustimmen.
Die Nicholson School of Communication zählt zu den renommiertesten kommunikationswissenschaftlichen Einrichtungen in den USA. Das Forschungsportfolio der Einrichtung umfasst Risiko- und Krisenkommunikation, Medienwirkungsforschung, Gesundheitskommunikation und Corporate Social Responsibility.
Die Kooperation  soll einen Austausch von Studierenden sowie Dozenten, aber auch gemeinsame Forschungsprojekte ermöglichen. Bachelorstudierende  können unter anderem Kurse aus dem Studiengang „Advertising-Public Relations“ belegen. Masterstudenten haben die Möglichkeit, aus Angeboten der Programme „Interpersonal Communication“ sowie „Mass Communication“ zu wählen. Studierende, die Interesse an einem Auslandssemester in Orlando haben, können sich künftig bei Alice Srugies, Koordinatorin für Auslandsstudium am IfMK, über weitere Details informieren.

 

IRGoCC auf dem Deutsche Welle Mediendialog 2013
Über „Social Media in Pakistan“ spricht IRGoCC-Mitglied Dr. Liane Rothenberger auf dem vierten Deutsche Welle Mediendialog am 29. Mai in Bonn. Gemeinsam mit ihren Ko-Autoren Fauzia Shaheen und Eraj Atiq Khan vom Women Media Center in Karachi, Pakistan, erörtert sie die Frage, ob die neuen digitalen Sozialen Netzwerke ein Katalysator für Pakistans Demokratie sein können.

 

Die Medienbilder des Militärs: Interview mit Claudia Auer im Deutschlandfunk zu Ergebnissen des DFG-Forschungsprojekts „Militärische Media Relations“
Welche Vorstellungen haben Militärs und Sicherheitspolitiker von den Medien und den Auswirkungen ihrer Berichterstattung? Auf diese Frage geht Claudia Auer, Mitglied der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation (IRGoCC) und Mitarbeiterin im Fachgebiet Medienwissenschaft an der TU Ilmenau, in einem Beitrag des Deutschlandfunks ein. Sie stellt darin Teilergebnisse des DFG-geförderten Projekts „Militärische Media Relations. Die Beziehungen von Bundeswehr und US-Streitkräften zu den Medien“ vor, das von 2009 bis 2012 am Lehrstuhl lief.
Hintergrund des Radiobeitrags ist ein Vortrag von Claudia Auer und Kathrin Schleicher auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK), die vom achten bis zehnten Mai in Mainz stattfindet. Der Deutschlandfunk berichtet in seinem Beitrag anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der DGPuK über ausgewählte Forschungsprojekte.
Hören Sie den betreffenden Ausschnitt des Beitrages hier
Ihre wissenschaftlichen Leistungen dokumentiert die Fachgesellschaft zu ihrem Jahrestag in einem Sonderheft mit 50 Fragen und Antworten. Darin enthalten ist auch ein Beitrag von Dr. Andreas Schwarz, Geschäftsführer von IRGoCC, zur Erforschung von Kriegs- und Krisenkommunikation. Das Institut für Medien und Kommunikationswissenschaft hat insgesamt fünf Fragen und Antworten beigesteuert und ist damit im bundesweiten Vergleich eine der am prominentesten vertretenen kommunikationswissenschaftlichen Einrichtungen. Den Link zum Heft finden Sie hier.

 

Deadlines für die Einreichung von Abstracts bis 28. April 2013 verlängert
Aufgrund von vermehrten Anfragen von Wissenschaftlern und Praktikern rund um den Globus ist die Deadline für die Einreichung von Abstracts für die 3rd International Conference on Crisis Communication in the 21st Century bis zum 28. April 2013 verlängert worden. Abstracts, maximal 5000 Zeichen lang, können via Konferenzwebseite eingereicht werden (www.tu-ilmenau.de/crisis3). Abstracts sollten den Titel der Präsentation, die Zielstellung, die Relevanz, den theoretischen Ansatz, das methodische Vorgehen, die (erwarteten) Ergebnisse, Implikationen und die Originalität der Studie herausstellen. Angaben zu Autoren und Universität sind separat in das Paper Submission System einzutragen. Weitere Informationen zur Tagung finden sich auf der Webseite: www.tu-ilmenau.de/crisis3.

 

Sammelband zum Thema Internationale PR-Forschung mit Beitrag von Dr. Andreas Schwarz
UVK

 

Dr. Andreas Schwarz von der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation veröffentlicht ein Buchkapitel im aktuellen Sammelband „Internationale PR-Forschung“. Er identifiziert in seinem Beitrag „Internationale und komparative Krisenkommunikations-
forschung“ Konzepte, Fragestellungen und Thesen für eine komparative Analyse (internationaler) Organisationskommunikation im Krisenkontext.
Der Sammelband „Internationale PR-Forschung“ wird von Diana Ingenhoff herausgegeben und diskutiert die Entwicklungen, Potenziale und Grenzen internationaler PR-Forschung. Er erscheint im April 2013 im UVK Verlag.

 

 

3rd International Conference on Crisis Communication in the 21st Century: Homepage und Call for papers online

Die Homepage (http://www.tu-ilmenau.de/crisis3) der 3. Internationalen Konferenz zu Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert ist ab heute online. Sie enthält wichtige Informationen zur Konferenz, dem Veranstaltungsort, dem Registrierungsprozess sowie zu Übernachtungsmöglichkeiten. Darüber hinaus ist der Call for papers (http://www.tu-ilmenau.de/crisis3/call-for-papers/) seit heute online einsehbar. Extended Abstracts können bis zum 15. April 2013 über das elektronische Einreichungssystem auf der Homepage eingereicht werden.

Die 3. Internationalen Konferenz zu Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert steht unter dem Motto “Crossing Boundaries in Crisis Communication” und wird vom 2. bis zum 5. Oktober im ComCenter Brühl in Erfurt stattfinden. Die Konferenz wird von der Technischen Universität Ilmenau sowie der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation ausgerichtet.

 

 

 

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Krisenkommunikation: Vorbereitung, Umsetzung, Erfolgsfaktoren
Prof. Dr. Andreas Schwarz,
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Cover crisis pr

Diana Ingenhoff (Hg.)
Internationale PR-Forschung
Verlag: UVK Verlagsgesellschaft mbH

 


 

 

 
           
 
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