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Interviews und Medienbeiträge der Forschungsgruppe
 

 

Martin Löffelholz im Medienmagazin ZAPP

Verwackelte Bilder aus Kriegsgebieten, aufgenommen mit Kameras an den Helmen der Soldaten. Können die Zuschauer diese Bilder einordnen? Was sagen sie aus? In welchen Situationen und TV-Formaten kann oder sollte man sie sogar verwenden? Auf diese Fragen gibt ein Beitrag im Medienmagazin ZAPP (NDR) Antwort. Martin Löffelholz, Direktor der internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation (IRGoCC), gibt als Experte Einschätzungen zu diesen neuen „Bildern vom Kampf“.

Der Beitrag ist unter http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/medien_politik_wirtschaft/bundeswehr277.html abrufbar, ebenfalls das gesamte rund 20-minütige Interview mit Martin Löffelholz.

 


 

dradio

 
 

 

Studie: Unternehmen als Krisenverursacher und Folgerungen für das Reputationsmanagement in Krisen

Beitrag der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation im aktuellen PR Magazin (08/2010)

Ilmenau, 10.08.2010. Die internationale Krisenkommunikationsforschung hat gezeigt, dass insbesondere die Wahrnehmung von Ursachen und Verantwortlichkeiten für Krisenereignisse Einfluss auf die Reputation von Organisationen in Krisen hat. Je mehr ein Unternehmen als Verursacher einer Krise wahrgenommen wird, desto negativer sind die Auswirkungen auf dessen Ruf. Wie genau diese Ursachenzuschreibungen zustande kommen und welche Informationen dabei eine wesentliche Rolle spielen, war bislang jedoch nicht hinreichend geklärt.

In einem Beitrag der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation in der aktuellen Ausgabe des PR Magazins (August 2010) wird ein Modell vorgestellt, dass zeigt, welche Informationsdimensionen bei der Beurteilung von Ursachen und Verantwortung von Unternehmen für Krisen eine Rolle spielen und wie diese sich auf die Unternehmensreputation auswirken. Die Befunde einer quasi-experimentellen Feldstudie bilden dabei die Grundlage für Vorschläge, das strategische Reputationsmanagement in Krisen anzuleiten.

http://www.prmagazin.de/
Kontakt: Dr. Andreas Schwarz


 

dradio

 
 

 

Twittern aus Afghanistan? Löffelholz im Deutschlandradio-Expertengespräch über den Einsatz von Social Media bei der Bundeswehr

Berlin, 27. Juni 2010. Weblogs, Facebook oder Twitter – das Spektrum von Web 2.0-Plattformen, das Soldaten nutzen könnten, ist breit. Allerdings tun sie das in aller Regel nur unter Pseudonym, denn in Deutschland werden Social Media in der Sicherheits- und Verteidigungspolitik bislang wenig genutzt. Aus Sicht von Martin Löffelholz, Direktor der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation, bieten Web 2.0-Plattformen jedoch vielfältige Möglichkeiten, das Internet sei das Leitmedium der Zukunft. Die Bundeswehr könne das Web 2.0 zum Beispiel nutzen, um über Erfolge zu berichten, die in den klassischen Medien kaum Beachtung finden. Insgesamt zeige sich allerdings, so Löffelholz weiter, ein zunehmendes Problembewusstsein und eine vorsichtige Öffnung der Bundeswehr gegenüber Social Media.

Die komplette Sendung ist abrufbar unter: http://wissen.dradio.de/index.98.de.html?dram%3Aarticle_id=3754

Teilnehmer am Zeit Online Talk (Deutschlandradio): Prof. Dr. Martin Löffelholz (Wissenschaftlicher Direktor der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation), Boris Barschow (Autor und Betreiber des Afghanistan-Blog), Hauke Friederichs (Zeit-Online-Politikredakteur), Philip Banse (Moderation)

Bericht über die Expertenrunde auf Zeit Online:
http://www.zeit.de/digital/internet/2010-06/bundeswehr-blogs-social-media


 

dradio

 
 

 

Neue Studie: Die Krisenkommunikation deutscher Verbände

Ein kurzer Bericht im PR-Journal vom 29.03.2010:
http://www.pr-journal.de/index.php?option=com_content&view=article&id=8482:neue-studie-die-krisen-pr-deutscher-verbaende&catid=69:branche&Itemid=70


 

pr journal

 
 

 

Mangelhafte Krisenkommunikation der katholischen Kirche -
Interview mit Andreas Schwarz auf hr info (Radio)

05.03.2010. Erneut ist die katholische Kirche mit Vorwürfen des Kindesmissbrauchs konfrontiert. Ihre Krisenkommunikation fällt dabei leider mangehlhaft aus. Absurde Schuldzuweisungen, lediglich reaktive statt proaktive Kontaktaufnahme mit der Öffentlichkeit und zuweilen fehlender empathischer Umgang mit den Opfern helfen hier nicht gerade, um die ohnehin lädierte Reputation der Institution katholische Kirche zu schützen. Andreas Schwarz, Geschäftsführer der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation an der TU Ilmenau, gab dazu dem Radiosender hr info am 5.3.2010 ein Interview.


 

 

 
 

 

Die Jean d’Arc von Teheran
Wie ein Video ein totalitäres Regime unter Druck setzt

Martin Löffelholz kommentiert die Rolle des Internets im Kontext der iranischen Protestbewegung gegen die Wiederwahl von Mahmud Ahmadinedschad.

http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=23093&Itemid=235

 

bayernkurier

 
 

 

Afghanistan-Einsatz
"Merkel muss sich der Kriegswirklichkeit stellen"

Von einem Krieg in Afghanistan will die Bundesregierung auch nach dem Luftschlag auf zwei Tanklastzüge nichts wissen. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE listet Medienexperte Martin Löffelholz die Kommunikationsfehler der Kanzlerin auf.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,648073,00.html

 

spiegel

 

 
 

 

Deutsch-ostafrikanischer Mediendialog in Nairobi

Welche Rolle spielen die Medien in Ostafrika bei innerstaatlichen Krisen und wie wirken sich Stammeszugehörigkeit oder ethnische Einflüsse auf die Berichterstattung aus? Welche Chancen bieten netzbasierte Social Media für einen stärker partizipativen, zivilgesellschaftlichen Dialog? Diese Fragen standen im Fokus des deutsch-ostafrikanischen Mediendialogs, den das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) im Auftrag des Auswärtigen Amts Ende Mai 2009 in Nairobi durchführte. Professor Martin Löffelholz und Matthias Duchscherer unterstützten die Konferenzorganisatoren als wissenschaftliche Berater und nahmen an dem zweitägigen Mediendialog als Moderator bzw. Panelvortragender teil. Eine Berichterstattung zur Konferenz finden Sie unter:

German Information Centre Pretoria
CIDAL
East Africa's Society Magazine

 

 

Screenshot

 
 

 

Iran jagt Oppositionelle im Netz -
Martin Löffelholz kommentiert in einem ZEIT ONLINE Beitrag die Gefahren von Informationsbereitstellungen im Web 2.0

Seit es in Konflikten öffentliche Bilder und Texte gibt, werden sie auch genutzt, um Gegner zu identifizieren und zu verfolgen. Das Internet aber macht mit seinen unkomplizierten Wegen der Veröffentlichung daraus eine Waffe, um erhebliche Teile der Opposition zu unterdrücken. Martin Löffelholz kommentiert die Verfolgungsgefahren, denen iranische Oppositionelle ausgesetzt sind, die über soziale Onlinenetzwerke Informationen und Bilder der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.
http://www.zeit.de/online/2009/26/iran-bilder-gefahr?page=1

http://www.golem.de/0906/67968.html


 

zeit online

 

 
 

 

Kriegsberichterstattung 2.0
Während des aktuellen Krieges im Gazastreifen zwischen Israel und der Hamas findet eine sehr rege Kriegsberichterstattung auf Social Society Plattformen wie facebook oder in persönlichen Warblogs statt.

Martin Löffelholz und Ute Daniel kommentieren in einem ZEIT ONLINE Artikel diese Form der Kriegsberichterstattung im WEB 2.0. Die beiden Professoren forschen intensiv auf dem Gebiet der Beziehungen von Militär und Medien und bereiten aktuell einen DFG-Projektantrag zum Thema Interrelationen von Militär und Medien vor.
http://www.zeit.de/online/2009/03/studenten-gazastreifen?page=1

 

zeit online

 

 
 

 

Andreas Schwarz kommentiert die Krisenkommunikation von Bayer

Der Bau einer Kohlenmonoxid-Pipeline von Bayer in Nordrhein-Westfalen sorgt für öffentliche Auseinandersetzungen zwischen dem Unternehmen, Politikern und regionalen Bürgerinitiativen. Für das WDR-Politmagazin Westpol (Ausgabe 14.12.08) wurde Andreas Schwarz zur Beurteilung der Kommunikationsstrategie von Bayer und der Folgen misslingender Krisenkommunikation interviewt.

WDR-Westpol

Eine Zusammenfassung des Beitrages kann hier nachgelesen werden: http://www.wdr.de/tv/westpol/beitrag/2008/12/20081214_co-pipeline.jhtml;jsessionid=2DBXZIDNA53LMCQKYRTETIQ

Die Sendung ist als Webstream hier abrufbar: http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=10&b=209&ex=7

 

WDR

 

 

 
 

 

Krieg & Journalismus in der Praxis

Welches enorme Einflusspotential hat der globale Kriegs- und Krisenjournalismus auf Politik, Diplomatie und Militär? Prof. Martin Löffelholz beantwortet die Frage in der aktuellen Ausgabe des zeitkritischen Onlinemagazins Cultur21 mit seinem Beitrag „Krieg & Journalismus in der Praxis“. Der so genannte CNN Effekt unterstellt eine starke kausale Wirkung der globalen Echtzeitberichterstattung auf sicherheitspolitische Prozesse. Wie stark der Einfluss von Militär auf Medien und Medien auf Regierungspolitik tatsächlich ist, lesen sie bei cultura21.

 

 

 

 

 

 

 

Interview mit Martin Löffelholz über einen Undercover-Einsatz von Bundeswehrsoldaten, die sich als Journalisten ausgaben.
zur Tagesschau

http://www.tagesschau.de/inland/meldung144008.html

 

 

Beitrag im Focus 50/2007 "Was Sie schon immer über Kriegsberichterstatter wissen wollten"
Artikel als PDF

und Focus-online
Focus online


 

 

Beurteilung der Krisen-PR des deutschen Radsportverbandes von Andreas Schwarz:
Tour - Das Rennrad-Magazin 11/2007, Beitrag "WM-Nachlese: Hat Scharping versagt" von Andreas Kublik

     
 

 

Interview mit Martin Löffelholz im Politmagazin Panorama (ARD) zur Medienberichterstattung über die Terrorattentate vom 11.September 2001
zur Sendung "Panorama"

   
 

„Nur wenn’s irgendwo brennt“ – Professor Martin Löffelholz beurteilt die Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr in loyal

Für eine strategische und erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit haben Bundeswehr und Verteidigungsministerium noch viel zu tun. Zu dieser Einschätzung gelangt der Ilmenauer Professor Martin Löffelholz und Leiter des Fachgebietes Medienwissenschaft im Interview mit loyal.

In der jüngsten Ausgabe (02-2007) des Magazins für Sicherheitspolitik verweist Löffelholz auf die Probleme und Herausforderungen einer pro-aktiven und strategischen Öffentlichkeitsarbeit, denen sich die Bundeswehr in Zukunft zu stellen haben wird. Das von Bundespräsident Horst Köhler als „freundlich“ bezeichnete Desinteresse der Bürger wird in Zeiten von Haushaltskürzungen und Standortsschließungen kaum zunehmen, so der Medienwissenschaftler. Umso bedeutsamer sei eine professionalisierte auf die moderne Medienwelt zugeschnittene Öffentlichkeitsarbeit der Bundeswehr. Zu diesen und anderen Fragen äußert sich Martin Löffelholz im Interview mit Rolf Clement, das in der Februar-Ausgabe des Magazins loyal auf Seite 18 erschien.


 

 

 

 

   
 
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