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Krisenkommunikation: Vorbereitung, Umsetzung, Erfolgsfaktoren
Prof. Dr. Andreas Schwarz, Prof. Dr. Martin Löffelholz

Springerverlag

 

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The IRGoCC Report - Working papers of the International Research Group on Crisis Communication
herausgegeben von Martin Löffelholz und Andreas Schwarz

Verzeichnis der Ausgaben und Download

 

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Krisen-PR aus Sicht der Stakeholder. Der Einfluss von Ursachen- und Verantwortungszuschreibungen auf die Reputation von Organisationen
von Andreas Schwarz
VS, Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden

Dass Krisen das Ansehen von Unternehmen oder anderen Organisationen erheblich beschädigen können, ist unter Krisenmanagern, Kommunikationsberatern und Wissenschaftlern konsentiert. Über die Einflussfaktoren, die den Zusammenhang zwischen Krise und Reputation genauer erklären, ist bislang jedoch wenig bekannt. Andreas Schwarz entwickelt daher ein Modell, das zeigt, wie Stakeholder die Ursachen von Krisen in Abhängigkeit von bestimmten Informationsdimensionen bestimmen und im Anschluss daran Organisationen für negative Krisenauswirkungen verantwortlich machen. Zwei experimentelle Studien ergaben, dass Ursachen- und Verantwortungszuschreibungen einen wesentlichen Einfluss auf krisenbedingte Reputationsschäden haben. Diese Befunde bildeten den Ausgangspunkt zur Entwicklung forschungsgestützter Krisenkommunikationsstrategien für die Öffentlichkeitsarbeit von Organisationen.

Inhaltsverzeichnis

 

 

Martin Löffelholz, Christian F. Trippe, Andrea C. Hoffmann (Hg.)
Kriegs- und Krisenberichterstattung
Ein Handbuch
UVK-Verlag, Konstanz



Über Kriege und Krisen so zu berichten, dass Leser, Hörer und Zuschauer sich ein angemessenes Bild von den komplizierten und häufig leidvollen Ereignissen machen können, erfordert besondere journalistische Qualifikationen.

Die wichtigsten Voraussetzungen und Regeln eines qualitätsvollen Journalismus werden in diesem Handbuch vorgestellt. Mehr als 70 erfahrene Journalisten und renommierte Wissenschaftler beschreiben praxisnah, verständlich und kompakt, was Redakteure und Reporter wissen müssen, um über Kriege und Krisen angemessen berichten zu können. Behandelt werden u. a. Vorbereitung und Ausrüstung, die besonderen Anforderungen an die Recherche in Konfliktregionen, sprachliche und ethische Aspekte, PR-Strategien und militärische Grundkenntnisse sowie die Folgen der Kriegs- und Krisenberichterstattung.

Das Handbuch richtet sich an Reporter und Korrespondenten, die in Krisen- und Kriegsgebieten tätig sind, und bietet Hintergrundwissen für Auslands-, Politik- und Nachrichtenredakteure, die ebenfalls mit Kriegen und Krisen als Themen der Berichterstattung konfrontiert werden. Von den Erfahrungsberichten und Empfehlungen langjähriger Kriegs- und Krisenreporter profitieren darüber hinaus Nachwuchsjournalisten, Volontäre, Studierende und alle, die über die Arbeitsweise der Medien in Kriegen und Krisen mehr erfahren möchten.

 
Inhaltsverzeichnis
Rezension Publizistik 12/2008
Rezension Journalist 3/2008
Rezension message 2/2008

 

 

 
Weitere Publikationen

 

Martin Löffelholz, Andreas Schwarz & Matthew Seeger (Eds.) (editing). The Handbook of International Crisis Communication Research. Wiley-Blackwell.


Martin Löffelholz & Andreas Schwarz (accepted). Krisenkommunikation: Vorbereitung, Umsetzung, Erfolgsfaktoren. In: A. Zerfaß & M. Piwinger (Eds.), Handbuch Unternehmenskommunikation: Strategie – Management – Wertschöpfung (2. Aufl.). Wiesbaden: Springer Gabler.


Shirley Beresford & Andreas Schwarz (accepted). Public Relations. In: S. Moss & B. Walmsley (Eds.), Entertainment Management: Towards Best Practice. Wallingford: CAB International.


Andreas Schwarz (accepted). Strategische Krisenkommunikation von Organisationen. In G. Bentele, R. Fröhlich & P. Szyszka (Eds.), Handbuch der Public Relations: Wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln. Mit Lexikon. 3. Aufl. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Andreas Schwarz (2013). Internationale und komparative Krisenkommunikationsforschung: Relevanz, State of the Art und Forschungsagenda. In D. Ingenhoff (Ed.), Internationale PR-Forschung (p. 261-289). Konstanz: UVK.
Andreas Schwarz (2013). Scapegoating. In K. B. Penuel, M. Statler & R. Hagen (Eds.), Encyclopedia of Crisis Management. Sage.


Andreas Schwarz (2013). Beeinflusst Kommunikation den Verlauf von Krisen und Kriegen? In Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (Eds.), 50 Fragen zu 50 Jahren DGPuK (p. 118-119). Eichstätt/Hamburg: DGPuK.


Andreas Schwarz (2012). The Love Parade in Duisburg: Lessons from a tragic blame game. In A. George & C. Pratt (Eds.), Case Studies in Crisis Communication: International Perspectives on Hits and Misses (p. 340-360). Routledge.


Andreas Schwarz (2012). How publics use social media to respond to blame games in crisis communication: The Love Parade tragedy in Duisburg 2010. Public Relations Review 38(3), 430-437

.
Andreas Schwarz (2012). Stakeholder attributions in crises: the effects of covariation information and attributional inferences on organizational reputation. International Journal of Strategic Communication, 6(2), 174-195.


Schleicher, Kathrin (accepted): Theorien zur Analyse der Beziehung von Journalismus und Militär. In: Martin Löffelholz & Rothenberger, Liane (Eds.): Handbuch Journalismustheorien. Wiesbaden: VS Verlag.


Martin Löffelholz;  Auer, Claudia & Schleicher, Kathrin (2012): Organisationskommunikation aus sozial‐integrativer Sicht. Die Verknüpfung von Akteur‐, Institutionen‐ und Systemtheorie als Ausgangspunkt der PR‐Forschung. In: Zerfaß, Ansgar; Rademacher, Lars & Wehmeier, Stefan. (Eds.): Organisationskommunikation und Public Relations. Forschungsparadigmen und neue Perspektiven. Wiesbaden: VS Verlag, S.


Martin Löffelholz; Auer, Claudia & Schleicher, Kathrin (2012): Vorsichtige Annäherung. die Beziehungen der Bundeswehr zu den Medien vom Ende des Kalten Krieges bis heute. In: Militärgeschichtliche Zeitschrift 50(1), S. 69-84.


Auer, Claudia; Schleicher, Kathrin (2012): Analyse, Evaluation, Kritik: Wie eine theoriegeleitete kommunikationswissenschaftliche Studie einer Großorganisation nützt. In: Fengler, Susanne; Eberwein, Tobias & Jorch, Julia (Eds.): Theoretisch praktisch!? Anwendungsoptionen und gesellschaftliche Relevanz der Kommunikations- und Medienforschung. Konstanz: UVK, S. 235-253.


Rothenberger, Liane (2012): Terrorist Groups: Using Internet and Social Media for Disseminating Ideas. New Tools for Promoting Political Change. In: Romanian Journal of Communication and Public Relations, vol. 14, no. 3, pp. 7-23.
Rothenberger, Liane (2012): Terrorismusberichterstattung – Diskurse, Mythen und Rhetorik-Kämpfe. In: Istanbul University Faculty of Communication Journal, 2012/II, No. 43, pp. 123-140.


Andreas Schwarz & Franziska Pforr (2011). The crisis communication preparedness of nonprofit organizations: The case of German interest groups. Public Relations Review 37, pp. 68-70.


Martin Löffelholz & Andreas Schwarz (Eds.) (2011), The IRGoCC Report - Working papers of the International Research Group on Crisis Communication. URL: http://www.db-thueringen.de/servlets/DocumentServlet?id=17726


Martin Löffelholz & Liane Rothenberger (2011): Felder der Journalismusforschung. In: Jandura, Olaf; Quandt, Thorsten & Vogelgesang, Jens (Eds.): Methoden der Journalismusforschung. VS Verlag für Sozialwissenschaften, pp. 33-45.


Andreas Schwarz & Franziska Pforr (2011). The crisis communication preparedness of nonprofit organizations: The case of German interest groups. Public Relations Review 37, pp. 68-70.


Claudia Auer & Liane Rothenberger (2011): Die Bundeswehr und Social Media – Transformation der militärischen Kommunikation. In: Auer, Claudia & Martin Löffelholz (Eds.): Sicherheitspolitische Kommunikation und Web 2.0. Working papers of the International Research Group on Crisis Communication. Vol. 1, Issue 2, pp. 3-11. Online unter: http://www.crisis-communication.de

Liane Rothenberger & Claudia Auer (2011): L’Armée et les Médias. Transformations de la communication et des représentations médiatiques du militaire. In: Médiatiques – Récit et société, n° 48, S. 35-39. Online unter: http://orm.comu.ucl.ac.be/Mediatiques/Mediatiques48.pdf

Martin Löffelholz & Liane Rothenberger (2011): The Diversity of Scholarship on Journalism. How Journalism Journals Reflect Theories, Methods, and Topics of Journalism Research – a Content Analysis (2008 – 2009). In: Salaverría, Ramón (Ed.): Diversity of Journalisms. Proceedings of the ECREA Journalism Studies Section and 26th International Conference of Communication (CICOM) at University of Navarra, Pamplona, 4-5 July 2011, S. 197-210.


Andreas Schwarz (2010). Die Wahrnehmung von Unternehmen als
Krisenverursacher: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgerungen für das Reputationsmanagement in Krisen. pr magazin 08/2010, 58-63.


Franziska Pforr & Andreas Schwarz (2010). Die Krisenkommunikation deutscher Verbände: Instrumente, institutionelle Rahmenbedingungen und wahrgenommene Krisengefährdung. Verbändereport 3/2010, 6-14.


Andreas Schwarz (2010). Krisen-PR aus Sicht der Stakeholder. Der Einfluss von Ursachen- und Verantwortungszuschreibungen auf die Reputation von Organisationen. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Andreas Schwarz & Franziska Pforr (2010). Die Krisenkommunikation deutscher Verbände. In: O. Hoffjann & R. Stahl (Eds.), Handbuch Verbandskommunikation (pp. 353-377). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Martin Löffelholz & Kathrin Schleicher (2010): Die Medien: Vermittler oder Gestalter? In: Braml, Josef; Eberhard Sandschneider & Thomas Risse (Hrsg.): Einsatz für den Frieden: Sta­bi­li­sierung prekärer Staaten. Reihe: IP/Jahrbuch Internationale Politik, Bd. 28. München: Oldenbourg Verlag, S. 398-403.


Andreas Schwarz (2010). Die Wahrnehmung von Unternehmen als Krisenverursacher: Wissenschaftliche Erkenntnisse und Folgerungen für das Reputationsmanagement in Krisen. pr magazin 08/2010, 58-63.


Franziska Pforr & Andreas Schwarz (2010). Die Krisenkommunikation deutscher Verbände: Instrumente, institutionelle Rahmenbedingungen und wahrgenommene Krisengefährdung. Verbändereport 3/2010, 6-14.


Martin Löffelholz; Christian F. Trippe & Andrea C. Hoffmann (Eds.) (2008): Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch. UVK-Verlag, Konstanz.

Martin Löffelholz & Andreas Schwarz (2008). Die Krisenkommunikation von Organisationen: Ansätze, Ergebnisse und Perspektiven der Forschung. In T. Nolting, & A. Thießen (Eds.), Krisenmanagement in der Mediengesellschaft – Potenziale und Perspektiven der Krisenkommunikation (p. 21-35). Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Andreas Schwarz (2008). Covariation-based causal attributions during organizational crises: Suggestions for extending Situational Crisis Communication Theory (SCCT). International Journal of Strategic Communication, 2(1), 31-53.


Matthias Duchscherer (2008): Der Internetauftritt der Bundeswehr. In: Dieter Ose (Ed.): Sicherheitspolitische Kommunikation im Wandel. Baden-Baden: Nomos, pp. 183-204 (=Schriftenreihe der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, Bd. 28).


Matthias Duchscherer (2008): Viele wollen die erste Geige spielen. Wie das deutsche Militär Öffentlichkeitsarbeit betreibt. In: Martin Löffelholz; Christian F. Trippe & Andrea C. Hoffmann (Eds.): Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK, pp. 209-215.


Matthias Duchscherer & Katja Merz (2008): Generalprobe. Seminar für Krisenreporter - Überblick international. In: Martin Löffelholz; Christian F. Trippe & Andrea C. Hoffmann (Eds.): Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK, pp. 47-50.


Martin Löffelholz (2008): Hintergründe ausgeblendet. Wie Medien über Kriege und Krisen (nicht) berichten. In: Martin Löffelholz, Christian F. Trippe & Andrea C. Hoffmann (Eds.): Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch.
Konstanz: UVK, pp. 236-240.


Katja Hampe & Martin Löffelholz (2008): Entscheidungsträger unter Druck. CNN-Effekt und Rally-Effekt. In: Martin Löffelholz, Christian F. Trippe & Andrea C. Hoffmann (Eds.): Kriegs- und Krisenberichterstattung. Ein Handbuch. Konstanz: UVK, pp. 290-292.


Andreas Schwarz (2008): Covariation-based causal attributions during organizational crises: Suggestions for extending Situational Crisis Communication Theory (SCCT). In: International Journal of Strategic Communication 2(1), 31-53.
Andreas Schwarz (2008): Wer hat die Krise zu verantworten? Ein rezeptionsorientierter Ansatz der Krisen-Public Relations. In: Medien- und Kommunikationswissenschaft 56(1), 60-81.


Martin Löffelholz (2007): Kriegsberichterstattung in der Mediengesellschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte 16-17/2007 vom 16. April 2007, pp. 25-31.


Martin Löffelholz & Stefan Hauch (2007): Nach dem Ende der Geräuschlosigkeit. Die Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Inlandsgeheimdienste im Internet. In: PR Magazin 5/2007, pp. 51-56.


Martin Löffelholz (2007): Grundlagen einer medienorientierten Krisenkommunikation. Be-ziehungen zwischen Sicherheitspolitik, Militär und Öffentlichkeit in unterschiedlichen Konfliktphasen. In: Hans-Viktor Hoffmann (Ed.): Netzwerk Kommunikation in Zeiten der Krise. Dokumentation zum 9. Strausberger Symposium und dessen Auswertung für die Praxis. Baden-Baden: Nomos, pp. 221-246 (= Schriftenreihe der Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, Band 27).


Martin Löffelholz (2005): Kriegsberichterstattung. In: Siegfried Weischenber; Hans J. Kleinsteuber & Bernhard Pörksen (Eds.): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK, pp. 181-185.


Martin Löffelholz (2005): Krisenkommunikation. In: Siegfried Weischenberg, Hans J. Kleinsteuber & Bernhard Pörksen (Eds.): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK, pp. 185-189.


Martin Löffelholz (2005): Oberflächliche Aufmerksamkeit. Die Bundeswehr in den Medien. In: Loyal 12/2005, pp. 16-19.
Thomas Hanitzsch; Martin Löffelholz & Ronny Mustamu (eds.) (2005) 'Agents of Peace? Public Communication and Conflict Resolution in an Asian Setting.' Jakarta: FES. (in print)


Martin Löffelholz (2005) 'Communication as a core resource for warfare: The structural change in security politics, communication management and war coverage at the beginning of the 21st century, in Thomas Hanitzsch, Martin Löffelholz & Ronny Mustamu (eds.) Agents of Peace? Public Communication and Conflict Resolution in an Asian Setting. Jakarta: FES.


Thomas Hanitzsch (2005) 'The Peace Journalism Problem: Failure of News People - or Failure on Analysis?', in Thomas Hanitzsch, Martin Löffelholz & Ronny Mustamu (eds.) Agents of Peace? Public Communication and Conflict Resolution in an Asian Setting. Jakarta: FES.


Martin Löffelholz (2004): Wen höfliche Taliban enttäuscht haben. In: Message 2/2004, p. 102
Thomas Hanitzsch (2004) 'Journalists as Peacekeeping Force? Peace Journalism and mass communication theory', Journalism Studies 5(4), 481-493.


Martin Löffelholz (2004) 'Krisen- und Kriegskommunikation als Forschungsfeld. Trends, Themen und Theorien eines hoch relevanten, aber gering systematisierten Teilgebietes der Kommunikationswissenschaft', in Martin Löffelholz (ed.) Krieg als Medienereignis II. Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.


Thomas Hanitzsch (2004): Journalisten zwischen Friedensdienst und Kampfeinsatz. Interventionismus im Kriegsjournalismus aus kommunikationswissenschaftlicher Perspektive. In: Martin Löffelholz (ed.) Krieg als Medienereignis II. Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert. Wiesbaden: Verlag für Sozialwissenschaften.
Martin Löffelholz (ed.) (2004) Krieg als Medienereignis II. Krisenkommunikation im 21. Jahrhundert. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.


Martin Löffelholz (2003): Crisis Journalism in a Globalized World. In: Y. Agus Tridiatno (ed.): Proceedings of the International Seminar "Globalization, Religion, and Media in the Islamic World: Intercultural Dialogue 2002". Yogyakarta: Atma Jaya Yogyakarta University, p. 65-73.


Martin Löffelholz (2003): Zwischen Kritik und Selbstvermarktung. Medien machen sich im Krieg zum Thema. In: Journalistik Journal 2/2003, p. 19.


Martin Löffelholz (2003): Von strategischer Bedeutung. Das Einbetten von Journalisten in die US-Truppen unterstreicht den Stellenwert von Öffentlichkeitsarbeit als strategisches Element der Kriegsführung - Lehren für die Bundeswehr. In: Loyal. Das deutsche Wehrmagazin, 7/2003, 25-26.


Martin Löffelholz (2003): Distanz in Gefahr. In: Journalist 5/2003, pp. 10-13.


Martin Löffelholz (2003): Wie viel Wahrheit verträgt der Krieg? In: Politik & Kommunikation 4/2003, S. 34-36.


Martin Löffelholz (2003): Aufmarsch. In: Journalist 3/2003, S. 10-14.Thomas Hanitzsch (2003) 'Interreligious Dialogue through the Media: Perspectives and Limitations of Peace Journalism', in Mediator 4(1): 33-39. (Paper version in Atma Jaya Yogyakarta University (ed.) (2003) Proceedings. Globalization, Religion, and Media in the Islamic World: Intercultural Dialogue. Yogyakarta: 101-112.)


Martin Löffelholz (2002) ‚Krisenkommunikation: Die Forschung boomt', in Message 1/2002: 36-39.
Lukas Ispandriarno, Thomas Hanitzsch & Martin Loeffelholz (eds.) (2002) Media - Militer - Politik. Crisis Communication: Perspektif Indonesia dan Internasional. Yogyakarta: Galang.


Martin Löffelholz (2002) ‚Crisis communication: Apa yang kita ketahui dan apa yang belum kita ketahui. Perspektif riset mengenai hubungan media, militer dan politik', in Lukas Ispandriarno, Thomas Hanitzsch & Martin Löffelholz (eds.): Media - Militer - Politik. Crisis Communication: Perspektif Indonesia dan Internasional. Yogyakarta: Galang Press, pp. 15-28.


Martin Löffelholz (2002): Globalisierung und transkulturelle Krisenkommunikation. In: Andreas Hepp/Martin Löffelholz (Hrsg.): Grundlagentexte zur transkulturellen Kommunikation. Konstanz: UVK (UTB), S. 186-204.


Thomas Hanitzsch (2002) 'Misi sosial atau "Mission Impossible"? Tentang otonomi proses produksi berita', in Lukas Ispandriarno, Thomas Hanitzsch & Martin Loeffelholz (eds.) Media - Militer - Politik. Crisis Communication: Perspektif Indonesia dan Internasional. Yogyakarta: Galang, pp. 293-310.


Lukas Ispandriarno, Thomas Hanitzsch & Martin Loeffelholz (2002) 'Pemecahan konflik pada "media society": Catatan tentang hubungan antara kebijakan keamanan, militer dan jurnalisme', in Lukas Ispandriarno, Thomas Hanitzsch & Martin Loeffelholz (eds.) Media - Militer - Politik. Crisis Communication: Perspektif Indonesia dan Internasional. Yogyakarta: Galang, pp. 3-14.
Martin Löffelholz (2001) ‚Neue Schlachtfelder - alter Journalismus? Bedingungen und Kon-sequenzen der Kriegskommunikation im Zeitalter globaler Public Relations', in Deutsche Welle (ed.) "Sagt die Wahrheit: Die bringen uns um!" Zur Rolle der Medien in Krisen und Kriegen. Berlin: Vistas: 27-36.


Martin Löffelholz (2001) ‚Krieg in der Mediengesellschaft. Von der Sicherheitspolitik zum Management des "Information Warfare" ', in Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (ed.): Krieg. Heidelberg: Winter: 85-98


Martin Löffelholz (1995) ‚Beobachtung ohne Reflexion? Strukturen und Konzepte der Selbstbeobachtung des modernen Krisenjournalismus', in: Kurt Imhof & Peter Schulz (eds.): Medien und Krieg - Krieg in den Medien. Zürich: Seismo, pp. 171-191.


Martin Löffelholz (1993) ‚Krisenkommunikation. Probleme, Konzepte, Perspektiven', in Martin Löffelholz (ed.): Krieg als Medienereignis. Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation. Opladen: 11 - 32.


Martin Löffelholz (1993) ‚Beschleunigung, Fiktionalisierung, Entertainisierung. Krisen (in) der Informationsgesellschaft', in Martin Löffelholz (ed.): Krieg als Medienereignis. Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation. Opladen: Verlag für Sozialwissenschaften: 47 - 64.


Martin Löffelholz (ed.) (1993) Krieg als Medienereignis. Grundlagen und Perspektiven der Krisenkommunikation. Opladen: Westdeutscher Verlag.


Martin Löffelholz (1991) ‚Der unwirkliche Krieg. Das Versagen der Medien paßt in die Logik des Systems'. In: IKÖ-Rundbrief 4/1991, pp. 45-48.


Martin Löffelholz (1991) ‚Die normale Katastrophe. Der jugoslawische Bürgerkrieg als Fernsehereignis', in Funk-Korrespondenz 46/1991 (14.11.1991), pp. 1-2.

 


 
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